Verkehrsstrafrecht

Rechtsanwalt Pflefka – Ihr Anwalt für Verkehrsstrafrecht in Bamberg und bundesweit

Verkehrsstraftaten stellen einen Großteil der Strafverfahren dar, mit denen sich die Staatsanwaltschaften und Gerichte auseinandersetzen müssen. Demnach bilden diese folglich auch einen Schwerpunkt der anwaltlichen Tätigkeit von Rechtsanwalt Pflefka, Anwalt für Verkehrsstrafrecht, aus Bamberg dar.

Der Begriff des Verkehrsstrafrechts ist dabei nicht gesetzlich definiert. Allgemein fallen alle Straftaten hierunter, die im oder im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr begangen werden können. Neben Delikten aus dem Strafgesetzbuch (StGB) unterfallen dem Verkehrsstrafrecht auch Delikte aus dem Pflichtversicherungsgesetz (PflichtVG) und im Straßenverkehrsgesetz (StVG). Ebenso zählen auch Ordnungswidrigkeiten (Bußgeldbescheid) zum Verkehrsstrafrecht.

Immer häufiger reagiert der Gesetzgeber auf die drohenden Gefahren des Straßenverkehrs. Um nur ein Beispiel zu nennen, sei auf den Tatbestand des Verbotenen Kraftfahrzeugrennens gem. § 315d StGB verwiesen, der im Jahr 2017 in das Strafgesetzbuch aufgenommen wurde. Für einen solchen Vorwurf drohen bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe. Selbst nach einem Verkehrsunfall wird gegen den Unfallverursacher regelmäßig ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Neben erheblichen Geld- und Freiheitsstrafen drohen bei einer Verurteilung wegen einer Verkehrsstraftat auch die Entziehung der Fahrerlaubnis oder zumindeast auch ein Fahrverbot. Nehmen Sie den Vorwurf einer Verkehrsstraftat also immer ernst und kontaktieren Sie in einem solchen Fall möglichst frühzeitig einen Anwalt für Strafrecht.

Ein Strafverfahren im Verkehrsstrafrecht sollte nur mit einem Rechtsanwalt und Strafverteidiger bestritten werden.

Zum Verkehrsstrafrecht zählen insbesondere nachfolgende Tatvorwürfe, die regelmäßig von Rechtsanwalt Pflefka aus Bamberg verteidigt werden:

    • Trunkenheit im Verkehr gem. § 316 StGB
    • Fahren unter dem Einfluss von Drogen
    • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort („Fahrerflucht“, § 142 StGB)
    • Fahren ohne Fahrerlaubnis
    • Nötigung gem. § 240 StGB
    • Beleidigungen im Straßenverkehr gem. § 185 StGB
    • Fahrlässige Tötung gem. § 222 StGB
    • Fahrlässige Körperverletzung gem. § 229 StGB
    • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr gem. § 315 StGB
    • Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB)
    • Ausrichtung, Durchführung oder Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen gem. § 315 d StGB
    • Unterlassene Hilfeleistung gem. 323c StGB
    • Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, also Fahren ohne gültigen Versicherungsschutz

Vorladung wegen Verkehrsstraftat erhalten – was tun?

In der Regel erfahren Beschuldigte durch eine Vorladung von der Polizei von einem Tatvorwurf gegen sie. Hierbei handelt es sich entweder um eine Beschuldigtenvernehmung oder eine schriftliche Äußerung im Strafverfahren.

Beschuldigten ist gut geraten, gegenüber der Polizei keine Aussage zu machen. Eine unüberlegte Aussage kann weitreichende Konsequenzen mit sich bringen und eine spätere Verteidigung erschweren. Dies gilt umso mehr, da Beschuldigte keine Kenntnis des Ermittlungsstandes haben. Eine Einlassung empfiehlt sich daher erst nach Akteneinsicht durch einen Anwalt und entsprechend gründlicher Prüfung der Sach- und Beweislage.

Insbesondere beim Vorwurf einer Straftat im Straßenverkehr kann die kleinste Äußerung gegenüber der Polizei zum Verlust des Führerscheins führen. Reagieren Sie daher nie selbst auf eine polizeiliche Vorladung, sondern kontaktieren Sie stattdessen einen Rechtsanwalt für Strafrecht. Regelmäßig kann so die Einstellung des Verfahrens erreicht werden.

Anklage mit dem Vorwurf einer Verkehrsstraftat erhalten – was tun?

Haben Sie bereits eine Anklage mit dem Vorwurf einer Verkehrsstraftat erhalten, so geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass gegen Sie ein hinreichender Tatverdacht vorliegt. Dies bedeutet, dass die Staatsanwaltschaft nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen davon ausgeht, dass eine Verurteilung erfolgen wird.

Spätestens jetzt sollte ein erfahrener Anwalt für Strafrecht mit Ihrer Verteidigung beauftragt werden, da neben einer empfindlichen Geld- oder Freiheitsstrafe auch der Verlust des Führerscheins droht.

Mit  Anklageerhebung erhält der Beschuldigte den Status des Angeschuldigten. Er erhält die Möglichkeit, binnen einer Frist eine Stellungnahme abzugeben oder Beweismittel zu benennen. Aus Verteidigersicht kann nur davon abgeraten werden, in einem solchen Verfahrensstadium selbstständig tätig zu werde. Auch hier gilt der Grundsatz: Machen Sie keine Angaben, sondern kontaktieren Sie stattdessen einen Rechtsanwalt für Strafrecht. Eigenständiges Vorgehen führt häufig dazu, dass sich der Tatverdacht gegen den Betroffenen erhärtet. In vielen Fällen konnte ein Tatnachweis nur aus dem Grund geführt werden, weil der Beschuldigte in einem Schriftsatz an das Gericht den Vorwurf ausräumen und die Sache klarstellen wollte.

Haben Sie einen Strafbefehl aufgrund einer Verkehrsstraftat erhalten?

Aufgrund der Vielzahl der Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsstraftaten kommt es nicht selten vor, dass die Staatsanwaltschaften in einem solchen Verfahren einen Strafbefehl gegen den Beschuldigten erlässt. Dieses Vorgehen soll der Beschleunigung des Verfahrens dienen.

Im Strafbefehl wird Ihnen der Sachverhalt, wie er sich aus Sicht der Staatsanwaltschaft zugetragen habe, mitgeteilt. Ebenso wird eine Strafe gegen Sie festgesetzt. Dabei gilt es zu beachten, dass ein rechtskräftig gewordener Strafbefehl einem Urteil gleichsteht. Dies bedeutet, dass ein solcher Strafbefehl zu einer Vorstrafe und Eintragung im Führungszeugnis führen kann.

Gegen den Strafbefehl kann innerhalb einer Frist von zwei Wochen Einspruch eingelegt werden. Anschließend findet eine Hauptverhandlung vor Gericht statt. Gerne überprüfen wir für Sie die Erfolgsaussichten eines Einspruchs gegen den Strafbefehl.

Der Einspruch gegen einen Strafbefehl beim Vorwurf einer Verkehrsstraftat ist regelmäßig erfolgreich – Gerne prüfen wir die Erfolgsausichten für Sie!

Welche Strafen drohen beim Vorwurf einer Verkehrsstraftat?

Ein Strafverfahren mit dem Vorwurf einer Verkehrsstraftat kann bei Verurteilung erhebliche persönliche sowie berufliche Konsequenzen nach sich ziehen. Verkehrsdelikte haben einen sehr weiten Strafrahmen, der von der Verhängung einer Geldstrafe bis hin zur mehrjärhigen Freiheitsstrafe reicht. Neben der Verhängung von Geld- oder Freiheitsstrafen droht die Anordnung eines Fahrverbots oder die Entziehung der Fahrerlaubnis. Dieser Umstand führt bei vielen Betroffenen zu erheblichen privaten sowie beruflichen Einschnitten und kann im Extremfall sogar zur Existenzberohung werden.

Die konkrete Strafe hängt dabei vom konkreten Einzelfall ab. Entscheidend sind unter anderem die eingetretene Schadenshöhe, mögliche Vorstrafen des Beschuldigten sowie weitere begleitende Tatumstände.

Schließlich ist von Seiten der Führerscheinstelle eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (kurz: MPU) sowie ggf. die Verlängerung der Probezeit bei Fahranfängern zu befürchten. Aufgrund der Feinheiten des Verkehrsstrafrechts sowie der zahlreichen möglichen Rechtsfolgen sollten Sie ein solches Strafverfahren nie allein, sondern immer mit Hile eines  auf das Strafrecht versierten Rechtsanwalts bestreiten.

Fahrverbot

Im Rahmen einer begangenen Verkehrsstraftat wird regelmäßig ein Fahrverbot gem. § 44 StGB verhängt. In schwerwiegenden Fällen droht darüberhinaus auch der Entzug der Fahrerlaubnis. Wird gegen den Betroffnen ein Fahrverbot verähängt, bleibt dessen Fahrerlaubnis grundsätzlich erhalten. Er muss somit keinen neuen Führerschein machen bzw. beantragen. Er darf lediglich für die Dauer von einem bis zu sechs Monaten kein Fahrzeug führen.

Entzug der Fahrerlaubnis

Bei der Entziehung der Fahrerlaubnis wird hingegen der Führerschein gem. § 69 StGB eingezogen und vernichtet. Daneben wird gem. § 69a StGB eine Sperrfrist von sechs Monaten bis zu fünf Jahren angeordnet. In diesem Zeitraum ist es der  Fahrerlaubnisbehörde verboten, einen neuen Führerschein auszustellen. Nach Ablauf der Sperrfrist kann der Betroffene seinen Führerschein neu beantragen. Eine erneute Führerscheinprüfung ist dabei nicht nötig. Stand die Straftat jedoch. im Zusammen mit Alkohol oder Betäubungsmitteln kann die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnen.

Vorläufiger Entzug der Fahrerlaubnis

Bei erheblichen Delikten kann der vorläufige Entzug der Fahrerlaubnis gem. § 111a StPO  angeordnet werden. Dem Beschuldigten wird in einem solchen Fall noch an Ort und Stelle der Führerschein von der Polizei abgenommen. Er ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr berechtigt, ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen. Widersetzt er sich diesem Verbot, macht er sich wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gem. § 21 StVG strafbar.

Die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis kann mit dem Rechtsmittel der Beschwerde angefochten werden. Häufig bietet es sich auch an, auf einen schnellen Abschluss des Ermittlungsverfahrens hinzuwirken, um die Dauer des Führerscheinentzugs so kurz wie möglich zu halten. Nehmen Sie kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerne diesbezüglich!

Schadensersatz nach Verkehrsunfall

Regelmäßig drohen bei Verkehrsunfällen Schadensersatzansprüche sowie Schmerzensgeldforderungen durch den Verletzten. Diese Ansprüche können direkt im Strafverfahren im Wege des Adhäsionsverfahrens geltend gemacht werden. Als Verletzter besteht zudem die Möglichkeit, sich dem Prozess als Nebenkläger anzuschließen.

Alkohol im Straßenverkehr

Die Promille-Grenzen im Strafrecht und Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht

Im Verkehrsstrafrecht und Verkehrsordnungswidrigkeiten gelten folgende Grenzwerte der Blutalkoholkonzentration:

Ab 0, 3 Promille Alkohol im Blut gilt der Fahrer als relativ fahruntüchtig

Bei Ausfallerscheinungen machen Sie sich – ohne dass es zu einer Gefährdung kommt – bereits ab 0,3 ‰ BAK gemäß § 316 StGB strafbar, wenn Sie ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führen. Der Tatbestand sieht Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor. Zudem droht ein Fahrverbot.

Ab 0,5  Promille Alkohol im Blut liegt eine Ordnungswidrigkeit vor

Auch ohne Fahrauffälligkeiten droht dem Fahrerab 0,5 Promille Blutalkoholkonzentration ein empfindliches Bußgeld sowie ein Fahrverbot. Es liegt ein Verstoß gegen § 24a StVG vor.

Ab 1,1 Promille Alkohol im Blut gilt der Fahrer als absolut fahruntüchtig

Ab 1,1 Promille Blutalkoholkonzentration gilt ein Fahrer als absolut fahruntüchtig. Ab dieser Grenze wird – unabhängig möglicher Fahrauffälligkeiten – unwiderleglich vermutet, dass der Fahrer nicht mehr in der Lage ist, ein Fahrzeug sicher zu führen und somit fahruntüchtig ist. Er macht sich demnach gem. § 316 StGB wegen Trunkenheit im Verkehr strafbar. Bei einem derartigen Vergehen droht eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr. Danebe droht der Verlust der Fahrerlaubnis oder zumindest ein empfindliches Fahrverbot.

Bei Radfahrern liegt die Grenze der Absoluten Fahruntüchtigkeit bei 1,6 ‰

Auch Fahrradfahrer können sich gem. § 316 StGB strafbar machen. Die Promillegrenze der Blutalkoholkonzentration liegt in einem solchen Fall bei 1,6 Promille. Selbst, wenn man lediglich ein Fahrrad im Straßenverkehr bewegt, kann in einem solchen Fall die Entziehung des Führerscheins bzw. der Fahrerlaubnis drohen, da die Führerscheinstelle in jeden Fall eine Mitteilung hierüber erhält.

Was kann ein Anwalt beim Vorwurf einer Verkehrsstraftat für Sie tun?

Als Beschuldigter steht Ihnen ein Schweigerecht zu. Sie müssen gegenüber der Strafverfolgungsbehörden keine Angaben zu den Vorwürfen machen. Sie sind lediglich verpflichtet Angaben zu Ihrer Person zu tätigen. Als erfahrener Anwalt für Strafrecht rate ich Ihnen dazu, von diesem Schweigerecht Gebrauch zu machen und statt mit Polizei oder Staatsanwaltschaft zu kommunizieren, einen kompetenten Rechtsanwalt für Strafrecht aufzusuchen.

Je früher Sie einen Strafverteidiger kontaktieren, desto früher kann dieser Einfluss auf das Strafverfahren nehmen und das Verfahren idealerweise frühzeitig einem Ende zuführen. Sollten Sie eine polizeiliche Vorladung erhalten haben, sagen wir den Termin bei der Polizei gerne für Sie ab.

Nach erfolgter Akteneinsicht erarbeiten wir eine individuelle Verteidigungsstrategie für Sie und beraten Sie anschließend dahingehend, ob eine Einlassung zur Sache sinnvoll erscheint oder ob Sie lieber schweigen sollten.

Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Die erste Frage, die sich ein Mandant vermutlich stellt, ist, ob dessen Rechtsschutzversicherung die Kosten des Anwalts übernimmt oder ob er diese selbst zu tragen hat. In Bezug die auf das Verkehrsstrafrecht übernehmen viele Rechtsschutzversicherungen die Kosten der Strafverteidigung. Gerne überprüfen wir für Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten trägt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

 

Rechtsgebiete

 

 

Kirschlolli - Vape Shop (Kirschlolli.de)
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2023-05-28
Sehr sehr guter und kompetenter Anwalt. Nimmst sich sehr lange Zeit für jemanden und bereitet sich auch super auf den Fall | Problem vor. Soll sollte es auch immer sein. Kann ich mehr als empfehlen. Macht seine Arbeit sehr gut.
Elena Reinhard
Elena Reinhard
2023-03-15
Vielen Dank für eine freundliche und sehr kompetente Beratung!!
Sebastian Winkler
Sebastian Winkler
2023-03-05
Vielen Dank für die kompetente Hilfe. Trotz kurzfristiger Anfrage, wurde mir sehr freundlich, schnell & zielgerichtet weitergeholfen. Hut ab! 😊
Wolfgang & Denise Haderlein
Wolfgang & Denise Haderlein
2023-03-02
Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur letzten Mail...während der kompletten Abwicklung haben wir uns sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt. Die meiste Korrespondenz erfolgte in unserem Fall absolut unkompliziert per Mail. Herr Pflefka und sein Team sind absolut empfehlenswert! Vielen Dank für alles 🙂
S K
S K
2023-02-28
Von Anfang bis Ende sehr gute und professionelle Arbeit. Kann ich nur weiterempfehlen!
Kilian Kramer
Kilian Kramer
2023-02-23
Nina K.
Nina K.
2023-02-23
Nach einer unkomplizierten Terminvereinbarung erfolgte eine sehr kompetente und nette Beratung durch den Anwalt. Wir waren absolut zufrieden und können die Kanzlei bedenkenlos weiterempfehlen.
Burim Berisha
Burim Berisha
2023-02-21
In erster Linie Mensch geblieben. Keine arroganten Allüren, selbst bei Anrufen die ohne Terminierungen und ohne Vorsprache stattfinden nimmt er sich die Zeit und beantwortet ihre Frage in einem für diese Umstände super Zeitrahmen. Bei weiterem Briefverkehr bot er mir an sich wieder bei ihm zu melden um an der Sache weiter zu arbeiten. Genialer Typ
Niklas Jupe
Niklas Jupe
2023-02-09
Ich hatte eine Frage die ich mir nicht selber beantworten konnte. Ich habe einfach mal angerufen und nach Auskunft gebeten. Das Gespräch war sehr gut!!
Silvio Reinfelder
Silvio Reinfelder
2023-02-02
Nach einem sehr angenehmen Erstkontakt habe ich mich direkt für Herrn Pflefka entschieden. Zuverlässige, kompetente und unkomplizierte Abwicklung meiner Thematik. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle und ein großes Lob - machen Sie weiter so!

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